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Beeteinfassung aus Weide und Hasel

Der eigene Garten gehört zu den Orten an dem sich viele Menschen am liebsten aufhalten, um ihren Hobbys nachzugehen, mit Freunden oder der Familie zu grillen oder einfach um zu entspannen. Daher investieren Hobbygärtner viel Zeit und Geld in die Pflege und kreative Gestaltung ihres Gartens. Viele Gestaltungselement für den Rasen oder die Beete sollen dabei gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Weide ist ein Naturmaterial, das besonders viele kreative Einsatzmöglichkeiten im Garten erlaubt. Es ist äußerst biegsam und gleichzeitig robust. Aus Weide lässt sich durch Flächten vieles erstellen, das in Garten nicht nur eine Funktion erfüllt, sondern ihn um einen echten Blickfang bereichert. Man denke hier an Elemente wie Pflanztopfständer, Körbe, Rosenbogen, Zäune oder Einfassungen. Ganz neue Akzente setzen kann man zum Beispiel mit einer Beeteinfassung aus Weide. Sie dient nicht nur der Abgrenzung zwischen verschiedenen Beeten oder zwischen den Beeten und der Rasenfläche. Vielmehr fügt sie selbst neue geometrische Strukturen in den Garten ein, ohne als ein Fremdkörper zu wirken. Denn Weidenruten sind ein Naturmaterial, das sich umstandslos in das Gesamtbild des Gartens einfügt.

 
Mit Weide Beeteinfassungen erstellen 
Beeteinfassung Weide
Als erstes wird eine Grundkonstruktion erstellt. Dafür werden dickere Aststücke verwendet, die in abgemessenen, regelmäßigen Abständen fest in den Boden gesteckt werden. Sie sollen als Pfosten dienen und stecken den zu umzäunenden Bereich ab. Anschließend werden lange Weidenruten durch die aufgestellte Pfostenreihe geflochten. Dafür sind die ein bis zwei Jahre alten Ruten am besten geeignet. Sie haben mit zwei bis drei Metern die richtige Länge und sind besonders flexibel und biegsam. Die Menge der zu verarbeitenden Weidenruten richtet sich danach, wie hoch die Beeteinfassung aus Weide sein soll. Eine gute Idee ist es, bei der Verarbeitung der Ruten unterschiedliche Flechtmuster entstehen zu lassen, indem die Ruten versetzt oder übereinander eingeflochten werden. Um die Konstruktion zu stabilisieren und ein Verrutschen der Weidenruten zu verhindern, sollten die Ruten mit Draht an den Pfosten fixiert werden. Wer sich das aufwändige Flechten ersparen will, kann fertige Beeteinfassungen auch am Stück kaufen. Die einzelnen Beeteinfassungsteile müssen nur noch aneinander gereiht und über die Pfosten fest im Boden verankert werden. 
 
Wie aus einer Beeteinfassung eine Hecke wird
Eine Beeteinfassung aus Weide ist, anders als ein Zaun, auch weiterhin ein natürliches Gewächs. Wenn man die Weidenpfosten richtig einpflanzt und sie genug Sonne und Wasser erhalten, entstehen schon nach kurzer Zeit neue Wurzeln. Diese schlagen neu aus und lassen junge Zweige emporwachsen. Daraus entsteht mit der Zeit eine richtige Hecke. Wenn die Beeteinfassung neu auswächst, ist es wichtig, sie gut zu pflegen. Man kann entweder die jungen Zweige mit einflechten und so die Dichtigkeit der Hecke erhöhen. Oder man schneidet sie regelmäßig zurück. Entscheidend ist dabei, ob man aus der Beeteinfassung einen Sichtschutz werden lassen möchte, oder ob er weiterhin nur als optische Begrenzung dienen soll.
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