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Holzzäune

Hochwertige Sichtschutzwände und Zäune aus Weiden- und Haselnussholz
Ein Sichtschutz aus Haselnuss oder aus Weide überzeugt nicht nur durch eine lange Lebensdauer, sondern auch durch eine natürliche Optik, die sich harmonisch in das Gesamtbild des Gartens einfügt. Ein Sichtschutz aus Haselnuss- oder Weidenruten schafft Grenzen, schützt vor neugierigen Blicken und sieht dennoch locker und einladender aus als ein häufig doch sehr starr wirkender Metallzaun. Die absolut umweltfreundlichen, weil zu 100 Prozent natürlichen Haselnuss Holzzäune und Weidenzäune lassen sich außerdem als Rankhilfe für verschiedene Kletterpflanzen nutzen und bilden in Form einer Verkleidung auch eine attraktive Lösung für hässliche und eintönige Mauern. Sichtschutzwände aus Weide eignen sich auch sehr gut für den Balkon, die Terrasse und das Geländer. 

 
Weiden- und Haselnusszäune in unterschiedlichen Größen 
Die natürlich braunen Haselnuss- und Weidenzäune sind in verschiedenen Größen erhältlich. Den Haselnusszaun gibt es zum Beispiel in den Größen 90 mal 180 Zentimeter oder 180 mal 180 Zentimeter sowie als praktische Beetbegrenzung. Die Weiden- und Haselnusszäune existieren in waagerecht und senkrecht geflochtenen Ausführungen, mit diversen Zierelementen ebenso wie als faltbare Paravents. Die Elemente lassen sich hochkant oder quer verwenden. Besonders schön sind zweifarbige Zäune, bei denen die einzelnen Holzelemente einen anderen, dennoch aber sehr natürlichen Farbton aufweisen. So ist der Rahmen bei einigen Modellen sehr viel heller als die Rutenmatte. 
 
Die richtige Pflege der Holzzäune und Sichtschutzwände 
Sichtschutzwände und Zäune aus Haselnuss- und Weidenruten sind sehr stabil und langlebig. Im Durchschnitt halten die Holzzäune etwa fünf bis zehn Jahre lang. Die Lebensdauer hängt unter anderem auch von der Witterung und dem Standort ab. Ein Holzzaun ist im Schatten besser aufgehoben als in der prallen Sonne. Denn dann behalten die Haselnuss- und Weidenruten ihre Geschmeidigkeit und Farbfrische. Wer möglichst lange Freude an seinem Sichtschutz haben möchte, der sollte darauf achten, dass die Rinde erhalten bleibt. Die Rutenrinde bietet einen natürlichen Schutz vor gefräßigen Insekten und den schädigenden Einflüssen der Witterung. Daher darf man die Rinde niemals abschälen. Ist der Holzzaun schmutzig oder schimmelig, dann lässt er sich mit einer Bürste leicht säubern. Auch eine spezielle Pflege tut dem Sichtschutz gut. Wer seine Weiden- und Haselnusszäune regelmäßig einölt, sorgt dafür, dass das Holz gesund und elastisch bleibt. Das Holzöl schützt die Oberfläche vor den negativen Witterungseinflüssen. Das Holzöl bildet außerdem einen Schutzschirm gegen die schädliche UV-Strahlung, intensiviert die Farbgebung und macht das Holz wasserunempfindlicher. 
Bei den Zäunen aus Haselnuss und Weide ist auf eine ausgewogene Feuchtigkeit zu achten. Ist das Holz trocken, dann ist es zwar nahezu unbegrenzt haltbar, es neigt dann aber auch zum Brechen, weil ihm die nötige Elastizität fehlt. Sind die Holzzäune hingegen ständiger Nässe ausgesetzt, dann wird das Holz weich, weshalb die Zäune nie direkt auf der Erde aufliegen oder im Boden versenkt sein sollten. Zur Herstellung der Zäune verwendet man frisches und daher noch biegsames Flechtmaterial. Abgelagerte Ruten werden vorher in Wasser eingeweicht, um sie geschmeidig zu machen. 
 
Das benötigt man für den Bau eines Hasel- oder Weidenzauns
Wer einen Holzzaun errichten möchte, benötigt hierfür Flechtzaunelemente aus Haselnuss oder Weide, U- oder L-Winkel zum Befestigen des Zauns am Holzpfosten, Vierkant-Holzpfosten, Befestigungsschrauben für die Pfosten sowie Pfostenanker, um den Holzzaun fest im Boden zu verankern, und ein stabiles Pfostenfundament aus Estrichbeton, beziehungsweise Fertigbeton. Außerdem braucht man eine Bohrmaschine, eine Wasserwaage, eine Maurerkelle zur Herstellung des Betonfundaments, einen Spaten, ein Bandmaß, eine Schnur und Pflöcke. 
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